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Hats jemand mal probiert)   guter beitrag schlechter beitrag
namibia
15-mai-09
hallo Leut, hier geistert ein Thread durchs Forum:

http://www.schanghai.com/index.php?p=forum&fl=ot&dmsgid=17606&forum_offset=0&dv=0

Da gehts um das hier:
http://www.leichtsprachenlernen.de

Hallo zusammen,

hat das mal jemand ausprobiert?

Oder soll ich das mal ausprobieren? Ist da Interesse?
 
 
aw: Hats jemand mal probiert)   guter beitrag schlechter beitrag
ino
15-mai-09
Wird vermutlich eher eine Zusammenfassung der Birkenbihl Methode sein als das es was mit CIA Lernmethoden zu tun hätte.
Der Webauftritt sieht mir stark nach den Empfehlungen von Timothy Ferris' "4-hours-workweek" aus.
Was nicht heißen soll, das das nix Sinnnvolles ist. Probiers mal und da Du ja vermutlich der Owner bist, schreib uns doch mal, was der Kern der Methode ist.
 
 
aw: Hats jemand mal probiert)   guter beitrag schlechter beitrag
Franco
16-mai-09
guerilliamarketing at it´s best.

fuck the spammers!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Frank
 
 
aw: Hats jemand mal probiert)   guter beitrag schlechter beitrag
Frieder Demmer
19-mai-09
Das ist schlicht und ergreifend Nepp.

Kinder lernen Sprachen überhaupt nicht "nebenbei" (und schon garnicht neben dem Fernsehen) sondern weil existenzielles Interesse auf fortlaufende Gehirnentwicklung trifft.

Da das mit der Gehirnentwicklung bei uns dann irgendwann eher mau ist kommen wir um eine gewisse Arbeit beim Sprachlernen nicht herum.

Die größte Nähe zum vermeintlich "kinderleichten" Lernen kann man sich als Erwachsener verschaffen, wenn man sich ohne Netz und doppelten Boden in eine tatsächlich rein chinesische Umgebung begibt.

Wenn die Methode funktionieren würde, würde uns Berlitz schon seit langem mit entsprechenden Kursen zudonnern, anstatt sich mit Raum- und Personalkosten die Margen zu verderben.
 
 
aw: Hats jemand mal probiert)   guter beitrag schlechter beitrag
ino
19-mai-09
Schade eigentlich, ich wäre der erste, der auf sowas reinfällt.
 
 
aw: Hats jemand mal probiert)   guter beitrag schlechter beitrag
mitleser
19-mai-09
>zum vermeintlich "kinderleichten" Lernen

Ich bezweifel mal das Kinder leichter lernen. Wird zwar immer behauptet. Wieviel Jahre sitzen die denn im Englischunterricht um es dann doch nicht zu koennen.

>kann man sich als Erwachsener verschaffen, wenn man sich ohne Netz und doppelten Boden in eine tatsächlich rein chinesische Umgebung begibt.

Das alles hilft gar nicht von alleine. Da gibt's genug Leute die ueber Jahre hier sind und 5 Woerter koennen. Wenn die Motivation da ist kann man ueberall lernen.

Alles nur eine Frage der Einstellung. Bei Sprachen muss man eben die Zeit investieren und drauf achten das die Methoden gut sind. Was hier an Sprachschulen verkauft wird ist doch oft Mist. Da finde ich den Berlitz Immersion Kurs fuer 25000 fuer 1 Woche (oder wie lang war der?) noch total ok weil man da echt gefordert wird.
 
 
aw: Hats jemand mal probiert)   guter beitrag schlechter beitrag
Franco
19-mai-09
@Mitleser

"sondern weil existenzielles Interesse "

Das ist das Kernwort. Wenn Du ein baozi erst dann bekommst, wenn du es richtig aussprichst, dann lernst du es.

Jeder. Auch die Schriftzeichen.

Leider ist es ach so einfach sich existenziellem Druck zu entziehen. Ja. Und dann trifft man mit dem inneren dem daemlichen Schweinehund zusammen.

Frank
 
 
aw: Hats jemand mal probiert)   guter beitrag schlechter beitrag
Saiber
19-mai-09
Erstmal halte ich nichts von geworbenen universal Lernmethoden, die fuer jeden anwendbar und helfen sollen. Fuer mich auch Humbug, da jeder Individuelle seine eigenen individuellen Wege hat etwas zu lernen und zu behalten.
Andererseits ist dieses Angebot nur eine Ansicht einer Lernmethode neben vielen anderen die zur Auswahl stehen soll. Nicht mehr und nicht weniger.
In meiner Schul- und Studienzeit hatte ich etliche Lehrer und ich kann sie alle lehrtechnisch unterscheiden und bewerten ob sie kompetent sind oder nicht. Das aber auch nur personlich fuer mich, da andere bei dem einen was gelernt haben und ich nichts, aber wiederum bei dem einen ich mehr und der andere weniger gelernt hat.
Welche Methoden helfen findet jeder selber heraus indem er jede mal ausprobiert.

"Ich bezweifel mal das Kinder leichter lernen."

Von Wissenschaft hast du ja eh keine Ahnung.
Es ist bewiesen das Kinder leichter lernen und das auch logisch nachvollziehbar. Bei Kindern sind viele Organe und auch das Gehirn bis zum erwachsenen Alter noch nicht ganz aus entwickelt und besonders da sehr aufnahmefaehig. Im Babyalter nimmt das Gehirn an das zigfache an Informationen aus der Umwelt auf als im erwachsenen Alter. Von der Natur aus bedingt um in der Umgebung sehr schnell ueberlebensfaehig zu sein.
Beispiel mein Sohn, der zwischen vier Sprachen aus seiner Umgebung unterscheiden kann und auch weisst mit wem er welche Sprache anzuwenden hat.
Ein Erwachsener hat es schwerer, da sein Gehirn mit anderen Sorgen be-/ausgelastet ist. Auserdem - Entwicklungsstop.

"Wird zwar immer behauptet. Wieviel Jahre sitzen die denn im Englischunterricht um es dann doch nicht zu koennen.

mal ne Gegenfrage. Wieviele Jahre und wie viele Kinder sitzen denn Kinder im Englisch Unterricht und koennen es perfekt? Du muss mal nicht von dir auf die Allgemeinheit schliessen.

"Das alles hilft gar nicht von alleine."

Und dennoch hilft es weil du mit der Umgebung und den Sprachtoenen vertraut wirst, und beim hundertsten Male Wiederholung hat es auch der Sepp gelernt. Ausnahmen bestaetigen die Regel und das sind bei denjenigen, die ihr Gehirn im Alltag einfach abschalten. Ja da gibts genug von...

"weil man da echt gefordert wird."

Der eine investiert 25K der andere gar nichts und beide lernen. Wie sagtest du nochmal "Motivation" und vielleicht auch noch Begeisterung dazu. Fordern kannst du dich auch selber.
Aber ich weiss, einige brauchen halt Peitschenhiebe und bezahlen auch noch dafuer.

@FD
"Kinder lernen Sprachen überhaupt nicht "nebenbei" (und schon garnicht neben dem Fernsehen) sondern weil existenzielles Interesse auf fortlaufende Gehirnentwicklung trifft."

Ich habe meinen Sohn das Alphabet nicht bei gebracht und auch die Spielgruppe wo er seinen Vormittag verbringt auch nicht.
Das hat er von "Elmo" mit seinem ABC-Song im TV gelernt. Baff war ich dann, als er auf meinen alten Bayern Trikot, "O-P-E-L" auf einmal buchstabierte. Ganz so nebenbei.
 
 
aw: Hats jemand mal probiert)   guter beitrag schlechter beitrag
Frieder Demmer
20-mai-09
@Saiber:
Vom Fernsehen lernen Kinder nur, wenn sie das Grundprinzip Sprache bereits begriffen habe und das passiert nur in direkter Kommunikation - wenn jemand da ist, der wahrnimmt, dass man plötzlich etwas kann (Lied und O-P-E-L anhören). Sonst ist die Gleichung einfach: Je mehr fernsehen, desto geringere Sprachkompetenz. Dann lernt das Kind nichts, außer den virtuosen Umgang mit der Fernbedienung, weil der Fernseher auf nichts anderes "antwortet".

@mitleser:
Von alleine sowieso nicht: Lernen ist ein aktives Verb :-). 5 Jahre ohne Wortschaftaufbau geht nur, wenn man es nicht braucht. dass heißt keine englischsprachigen Kollegen udn Kolleginnen, Freunde oder Nachbarn. Was Du ansprichst ist, dass es hier viele gibt, die letztlich garnicht wirklich in China leben.
 
 
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gegeburu (Gast)
21-mai-09
Chris Date ( Entwickler der maechtigsten Comp-Sprachen): language is driven by semantic, not by syntax. Solange Sprachunterricht auf das Pauken von Regeln konzentriert wird, wird es nichts. Grammatik und darin festgeschriebene Regelwerk ist die Theorie der Sprache. Uym etwaszu beherrschen, muss ich aber nicht unbedingt ein Regelwekr kennen: Aritstoteles: die Menschen koennen verdauen, obwohl sie dei Gesetze des magens nicht kennen und verstehen. Grammatik ist das machtinstrument der Lehrer und Profs, um andere zu unterjochen.
 
 
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gegeburu (Gast)
21-mai-09
was anderes ist es, die Comp-Tastatur richtig zu bedienen; sorry fuer die Schreibfehler.
 
 
aw: Hats jemand mal probiert)   guter beitrag schlechter beitrag
LaBruja
21-mai-09
@ gegeburu
(leider muß ich Dir ein wenig widersprechen)

Extreme sind beim Lernen einer Sprache immer hinderlich.
Ich kann keine Sprache lernen, ohne Worte zu kennen.
Ich kann aber auch keine Sprache benutzen, ohne zumindest ein wenig Grammatik zu beherrschen - außer ich will mich selbst ins Lächerliche setzen lassen.

Du schreibst völlig richtig, daß das Regelwerk die Theorie der Sprache ist - aber das Regelwerk ist zugleich das Skelett, das die Sprache stützt. Das Skelett allein kann nicht leben. Abe rohne Skelett kann es sich nicht bewegen.
;-)

Sonnige Grüße
LB
PS: habe noch nie meine Schüler unterjocht. Zumindest nicht sehr....
 
 
aw: Hats jemand mal probiert)   guter beitrag schlechter beitrag
gegeburu (Gast)
21-mai-09
Die meisten Sprecher einer Sprache "kennen" keine einzige Regel, koennen sich aber verstaendlich machen. Pikanterweise haben die Chinesaen erst mit dem Einfall des Westens sich mit der sogenannten "Grammatik" ihrer eigenen Sprache beschaeftigt und sie doch gleichzeitig marginalisiert, Anzahl der chines. Grammatikbuecher im Verhaeltnis zu Lexika jederArt vernachlaessigbar, waehrend sie in den Sprachpruefungen fuer fremde Sprachen, DAF, TOEFL und Gao kao, das Schwergewicht auf die Grammatik legen. Ich kenne etliche Chinesen, die jeden Grammatiktest Englisch mit Bravour bestehen, aber keinen Satz von hinreichender Komplexitaet verstehen geschweige denn selbst formulieren koennen. Hilfreich fuer dasVerstaendnis und lehren einer Sprache sind die "natural semantic primitives" einer Sprache. Grammatik hat den gleichen Stellenwert wie Theologie.
 
 
aw: Hats jemand mal probiert)   guter beitrag schlechter beitrag
LaBruja
22-mai-09
Nun, als Muttersprachler wirst Du praktisch von Geburt an mit der Sprache beschallt und (wenn Du Glück hast) bekommst du auch die Grammatik aus der gesprochenen Sprache richtig mit. Also lernst Du ohne nachzudenken (müssen).
Aber bei einer Fremdsprache ist es halt anders.
Da macht es die Mischung.
Eine Sprache sollte man auch spielerisch lernen - und ich denke, da ist der Hase im Pfeffer begraben.
Der spielerische Umgang mit der Sprache - da tun sich vermutlich die Chinesen schwer. Spaß an einer Sprache haben können. Aber oft wird eine Fremdsprache ausschließlich als Mittel zum Zweck verstanden. Und der Spaß bleibt auf der Strecke.
Schade.
Es ist doch zu schön, wenn Schüler beginnen, eigene Wörter zu kreieren, wenn sie eine Vokabel nicht kennen und ich sie gezwungen habe, eigene Worte zu benutzen.
Am Anfang war es ihnen schrecklich peinlich, aber dann trauten sie sich wenigstens, die Sprache zu benutzen. Aber bis sie sich trauten - war ein hartes Stück Arbeit.
Wie bereits gesagt: die Mischung machts.
 
 
aw: Hats jemand mal probiert)   guter beitrag schlechter beitrag
mitleser
22-mai-09
>(wenn Du Glück hast) bekommst du auch die Grammatik aus der gesprochenen Sprache richtig mit.

Nee, absolut nicht. Du lernst vielleicht 100% korrektes Sprechen. Was ein Plusquamperfekt ist musst du aber seperat lernen.

>Aber bei einer Fremdsprache ist es halt anders.

Ist es nicht. Da kann man genauso lernen ohne die Regeln wissen zu muessen.

Grammar ist Ballast. Wenn mal Langeweile hat kann man mal reinschauen. Essentiell wichtig ist es aber nicht.

>Es ist doch zu schön, wenn Schüler beginnen, eigene Wörter zu kreieren,

Finde ich auch toll! Noch ein Arno Schmidt Fan hier?
 
 
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gegeburu (Gast)
22-mai-09
Die Regeln der Grammatik sind theoretische Beschreibungskonstrukte einer Sprache, Hilfsmittel. Die Verwechslung von Theorie und dem Gegenstand derselben ist ein weit verbreites Phaenomen; zum erstenmal erfolgreich von den Theologen eingesetzt, von den BWLern der Neuzeit kopiert. Im Sprachunterricht treibt dies dann seine Blueten in Le(h)ermethoden, die sich unabhaengig von der menschliche Kognition definieren. Die Menschen sind an Inhalten, Semantik, interessiert und in der Lage aufgrund semantisch basierter Ueberlegungen Worte einer fremden Sprache zu verstehn, die sie vorher nie gehoert haben. Beispiel: "anmachen". Wer den Satz ' er macht das Licht, Feuer an" versteht, wird auch die Saetze "mach mich nicht an" oder "er macht die Frau an" verstehen. Ich konzentriere deshalb den Sprachunterricht auf das Erlernen von "Semen", die eigentlich unnoetigen Flektionen und Konjugationen des Deutschen lernen die Schueler nebenbei.

PS: mit einigen Freunden werde ich im Sommer/Herbst Deutsch- und Chinesisch- Kurse mit diesem Fokus anbieten.
 
 
aw: Hats jemand mal probiert)   guter beitrag schlechter beitrag
nutcracker (Gast)
26-mai-09
Saiber hat Recht, Kinder lernen leichter, FD hat auch Recht, Fernsehbeschallung bringt nichts.

Das ist das Problem, dass die Meisten nicht erkannt haben: Kinder brauchen (wie "unkonditionierte" Europaeer) einen persönlichen Bezug/Austausch (das ist die Motivation) - für Chinesen ist das sowieso logisch, wir müssen es halt erst wieder entdecken. Die Videos in Chinesisch nützen daher wenig, mit einer Chinesischen Bezugsperson, einem anderen Xiao Pengyou klappts hingegen sofort mit der Sprache.
 
 
aw: Hats jemand mal probiert)   guter beitrag schlechter beitrag
regine (Gast)
07-jun-09
Nun mal denn
da chinesich ja im Vergleich zu franzoesisch und deutsch,
ne wirklich einfache Grammatik Struktur hat, sorry seh ich mal so...
Was ist denn da ne wirlich gute Methode Chinesisch zu lernen?

Shanghai Uni??
oder ??

Vorschlaege willkommen, herzlichst...
 
 
aw: Hats jemand mal probiert)   guter beitrag schlechter beitrag
Franco
07-jun-09
"Was ist denn da ne wirlich gute Methode Chinesisch zu lernen?"

Lernen.

Es ist fuerchterlich aber man muss Chinesisch tatsaechlich lernen. Bueffeln.

Und ich bin ueberzeugt, dass es sich immens lohnt sich von Begin an die Schriftzeichen an zu tun.

Erst die Radikale mit ein paar Beispielzeichen. Du wirst dir Schritt um Schritt die innere Struktur verinnerlichen.

Wichtigster Tip ueberhaupt: Verschwende keine Zeit auf die Suche nach der besten Methode. Es gibt keine.

Mach einfach!

Egal ob Papier flashcards, oder ZDT (das nehme ich), oder WAKAN oder oder.

Jeden Tag gleichmaessig und ohne Dich vom "Sich nicht erinnern" frustrieren zu lassen.

Die meisten Leute haben immer neue Buecher, die sie zum Durchbruch fuehren sollen. Bringt alles nichts. Das Laufen entscheidet, nicht die Schuhe. Also nochmal.

Lauf los.

Aber nicht zum Schuhgeschaeft. Du brauchst Hornhaut und keine Schuhe.

Frank
 
 
aw: Hats jemand mal probiert)   guter beitrag schlechter beitrag
mitleser
07-jun-09
Gehen wir mal Francos Tipps Punkt fuer Punkt durch......

>Lernen. Es ist fuerchterlich aber man muss Chinesisch tatsaechlich lernen. Bueffeln.

Stimmt!

>Und ich bin ueberzeugt, dass es sich immens lohnt sich von Begin an die Schriftzeichen an zu tun.

Stimmt! Die Zeichen machen das lernen EINFACHER! Wollte ich am Anfang auch nicht glauben, ist aber so.

>Erst die Radikale mit ein paar Beispielzeichen. Du wirst dir Schritt um Schritt die innere Struktur verinnerlichen.

Total Widersprech. Lerne das Lesen von Saetzen und keine Einzelzeichen. Radikale sind auch sinnlos, da spaeter reininterpretiert. Such dir einfach Texte, Primary 1 oder 2 reicht. Ich meine damit chinesische Schulbuecher, keine Lernbuecher.

>Wichtigster Tip ueberhaupt: Verschwende keine Zeit auf die Suche nach der besten Methode. Es gibt keine.

Sagen wir es mal so, nehme was und zieh das durch. Das staendige Wechseln bringt nix. Es DEIN Problem, nicht unbedingt das der Lernmethode.

>Egal ob Papier flashcards, oder ZDT (das nehme ich), oder WAKAN oder oder.

Kann man alles machen wie es am besten passt.

>Jeden Tag gleichmaessig und ohne Dich vom "Sich nicht erinnern" frustrieren zu lassen.

Jeden Tag gleichmaessig - lieber 5 Minuten jeden Tag als 5 Stunden einmal im Monat.

>Das Laufen entscheidet, nicht die Schuhe. Also nochmal.

Guter Spruch!
 
 
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(thread closed)

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